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Energieeffizienz

Mainova Kontakt, Februar 2009

in: mainova kontakt, Februar 2009

Effizienztes Zuhause

Halogenstrahler im Dauereinsatz? TV im Stand-by? Der Mainova Energie-Coach spürt solche Verschwender auf und bietet Tipps zur Abhilfe. Den Profi-Check verloste Mainova im Rahmen ihrer Energieeffizienz-Kampagne gleich 100 Mal. Einen der Gewinnerhaushalte hat Mainova Kontakt im Frankfurter Nordend besucht.

Lutz Soellner

„Da steht die böse Lampe noch“, Mira Martinez führt den Energie-Coach in ihre Küche und zeigt auf die Stehlampe in der Ecke, einen Halogen-Decken- strahler. Seit Lutz Soellner, Energiebe- rater vom Ingenieurbüro Peter Paul Thoma, letzte Woche hier auf Jagd nach Stromfressern war, hat die 35-jährige Übersetzerin ein gespaltenes Verhältnis zur wichtigsten Lichtquelle in ihrer Wohnküche. Einerseits versammelt sie häufig die ganze Wohngemeinschaft in ihrem Lichtschein: Mira, ihre Cousine Sonja mit dem Söhnchen Kolja und manchmal auch den Kunststudenten,der sich unterm Dach eingemietet hat.

„Vor allem der kleine Kolja kommt gern zum Malen hier runter, weil er im Kinderzimmer kein so helles Licht hat.“ Kein Wunder, der Strahler setzt eine Halogenlampe mit 300 Watt in Betrieb. Und das täglich, stundenlang, im Winter fast durchgehend. Der Energieberater bringt es auf den Punkt: „Das ist eigentlich keine Lampe, sondern ein Heizstrahler.“ Da nutzt auch der Dimmer nicht mehr viel.

An der Lampe ist die Diskussion über den Stromverbrauch in der Frankfurter Wohngemeinschaft ausgebrochen. Und das Staunen. Als Mira die Nachricht erhielt, sie habe einen Energie-Check gewonnen, hat sich mit der Freude über den Gewinn auch Skepsis breitgemacht, gesteht sie: „Wir dachten, wir sind umweltbewusste Leute. Was wollen die also hier finden?“

Unerwartet Funde

Und dann fand Lutz Soellner so einiges und verblüffte die Mieterin: „Wir wissen eigentlich viel über Energiesparen, aber das ist doch total spannend.“ Die unbekannten Stromfresser waren meist

Erbstücke. Deckenstrahler vom vorherigen Bewohner, ein alter Kühlschrank von der Mutter, die Gefriertruhe hat die Cousine eingebracht. „Darüber haben wir noch nie nachgedacht. Wie über die Lampe. Unsere Spülmaschine ist aber A . Die hab ich selbst gekauft, und dabei achte ich schon lange auf das Energielabel. Aber die anderen Sachen waren eben immer schon da.“

24-Stunden-Messungen mit einem Strommessgerät hatten viele Sünder entlarvt. Und viele Fragen aufgeworfen. Was tun mit einem Kühlschrank, dessen Dichtung defekt ist? Wann eine Gefriertruhe entsorgen, die noch intakt ist? Wie sorgt man effizient für ausreichend Licht in der großen Wohnung über drei Etagen? Und sind alte Fernsehgeräte solche Fresser wie alte Kühlschränke? Exemplarische Fragen und Antworten, die für jeden Verbraucher relevant sind.

Quelle: https://ppt-energieberatung.de/mitteilung/Energieeffizienz

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