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Viele Frankfurter Reihenhäuser stammen aus den 60er- bis 80er-Jahren – solide gebaut, aber energetisch längst überholt. Alte Fenster, ungedämmte Dächer und veraltete Heizungen treiben die Kosten nach oben.
💡 Interessant dabei: Schon mit einfachen Maßnahmen wie einer gedämmten Kellerdecke oder neuen 3-fach-Fenstern lässt sich der Energieverbrauch deutlich senken. Wer zusätzlich Fassade, Dach und Heizung modernisiert, kann den Bedarf sogar um bis zu 90 % reduzieren.
In Frankfurt gibt es attraktive Förderprogramme: Die Stadt unterstützt energetische Maßnahmen mit bis zu 35 % Zuschuss, in Kombination mit KfW und BAFA sogar mit bis zu 70 % – je nach Maßnahme und Gebäudezustand.
Ab Mitte 2026 müssen neue Heizungen in Frankfurt am Main mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen. Für viele Reihenhausbesitzer ist das die Chance, ihr Zuhause zukunftssicher zu machen – zum Beispiel mit einer Wärmepumpe und Photovoltaikanlage.
🔋 Besonders effizient wird das System, wenn zuvor die Gebäudehülle verbessert wird. Je besser Dach, Fassade und Fenster gedämmt sind, desto niedriger bleibt die benötigte Heizleistung – und desto wirtschaftlicher arbeitet die Wärmepumpe.
💰 In Kombination mit PV kann ein großer Teil des erzeugten Stroms direkt im Haus genutzt werden.
Lesen Sie dazu den aufschlussreichen Artikel in der Novemberausgabe des Magazins der Eigentümerschutzgemeinschaft für privates Eigentum Haus & Grund e. V. Frankfurt.
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Quelle: https://ppt-energieberatung.de/mitteilung/Reihenmittelhaus_ert%C3%BCchtigten-_F%C3%B6rderungen_nutzen%21
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